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Skoda Octavia Combi mit großer Klappe, mein Testbericht (4833 mal gelesen)
geschrieben von: moronboy (IP gespeichert)
Datum: 16. January 2005 18:00
Ein Kombi wie den Skoda Octavia kauft man sich wegen des Platzangebots vor allem hinten Gepäckabteil. Der Laderaum des Skoda Octavia vergrößerte sich im Vergleich zum Vrogänger um 32 auf 580 Liter, nach Umlegen der Rückbank sogar um 108 Liter auf jetzt insgesamt 1620 Liter. Eine Pfiffige Lösungist der für Kleinkram gedachte zweite Unterboden.
Karosserieseitig wurde im Vergleich zum Vorgänger nur wenig verändert. Vorn wurde die Motorhaube eleganter gestylt, hinten ähnelt das flacher abfallende Heck nun dem T-Modell der Mercedes-Benz C-Klasse. In den Maßen legte er dennoch zu. Bei Länge (4,75 Meter) und Radstand (2,58 Meter) um knapp sieben Zentimeter. Das schafft nun deutlich mehr Platz für die Insassen. Und auch das Gepäckabteil profitiert wie beschrieben davon. Dass der Skoda Octavia Combi auch als Lastesel missbraucht werden kann, unterstreicht die erlaubte Zuladung von 600 Kilogramm. Eine Dachreling kostet leider einen Aufpreis von 150 Euro, Gepäckraumnetze ab 50 Euro auch.
Auch motorseitig ist der Skoda Octavia Combi gut gerüstet. Die 1.6er Basisvariante mit 102 PS kann zwar keine Wunder vollbringen, doch für ordentliche Leistungsreserven beim Beschleunigen (12,4 Sekunden, 188 km/h) reicht es allemal. Trotzdem hält er sich an der Tankstelle zurück. Er möchte dort nur 7,2 Liter im Durchschnitt mitgehen lassen. Besonders agil geht unter anderem der 2,0-Pumpe-Düse-Diesel mit 140 PS zur Sache. Er läuft 207 km/h Spitze, verbrennt durchschnittlich nur 5,5 Liter Diesel und wurde inzwischen auch auf Schadstoffklasse Euro 4 getrimmt. Überrachend sind auch seine sehr gute Fahreigenschaften, das Federungsverhalten ist selbst bei voller Belastung beispielhaft.
Einen Skoda Octavia Combi bekommt man ab ca. 16.800 Euro, also ist Skoda hier mit sehr moderaten Preisen am Start.
Karosserieseitig wurde im Vergleich zum Vorgänger nur wenig verändert. Vorn wurde die Motorhaube eleganter gestylt, hinten ähnelt das flacher abfallende Heck nun dem T-Modell der Mercedes-Benz C-Klasse. In den Maßen legte er dennoch zu. Bei Länge (4,75 Meter) und Radstand (2,58 Meter) um knapp sieben Zentimeter. Das schafft nun deutlich mehr Platz für die Insassen. Und auch das Gepäckabteil profitiert wie beschrieben davon. Dass der Skoda Octavia Combi auch als Lastesel missbraucht werden kann, unterstreicht die erlaubte Zuladung von 600 Kilogramm. Eine Dachreling kostet leider einen Aufpreis von 150 Euro, Gepäckraumnetze ab 50 Euro auch.
Auch motorseitig ist der Skoda Octavia Combi gut gerüstet. Die 1.6er Basisvariante mit 102 PS kann zwar keine Wunder vollbringen, doch für ordentliche Leistungsreserven beim Beschleunigen (12,4 Sekunden, 188 km/h) reicht es allemal. Trotzdem hält er sich an der Tankstelle zurück. Er möchte dort nur 7,2 Liter im Durchschnitt mitgehen lassen. Besonders agil geht unter anderem der 2,0-Pumpe-Düse-Diesel mit 140 PS zur Sache. Er läuft 207 km/h Spitze, verbrennt durchschnittlich nur 5,5 Liter Diesel und wurde inzwischen auch auf Schadstoffklasse Euro 4 getrimmt. Überrachend sind auch seine sehr gute Fahreigenschaften, das Federungsverhalten ist selbst bei voller Belastung beispielhaft.
Einen Skoda Octavia Combi bekommt man ab ca. 16.800 Euro, also ist Skoda hier mit sehr moderaten Preisen am Start.
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| Skoda Octavia Combi mit großer Klappe, mein Testbericht (4833 mal gelesen) | moronboy | 16.01.05 18:00 |
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